Mehr als 1 Million EUR Fördermittel für ein neues EU Projekt

Im Rahmen des EU-Programms für Forschung und Innovation „Horizon 2020“ gibt es die Säule „Verbreitung von Exzellenz und Ausweitung der Beteiligung“ (http://www.eubuero.de/ausweitung.htm), der verschieden Förderlinien zugeordnet sind. In einer dieser Förderlinien, „Twinning: Partnerschaften von Forschungseinrichtungen“ hat Prof. Boris Naujoks in Zusammenarbeit mit Prof. Thomas Bartz-Beielstein und weiteren Partnern aus Frankreich und Slowenien  erfolgreich eine Projektförderung eingeworben.

Das Projekt mit dem Namen „SYNERGY“ wird gemeinsam mit der Universität Lille und dem Forschungsinstitut Institut Jozef Stefan in Ljubljana/Slowenien durchgeführt. Hierbei handelt es sich um eine sog. Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahme, die 36 Monate lang läuft und ein Gesamtfördervolumen von 1.016.890 EUR umfasst (TH-Anteil: 266.413 EUR). Es wird ein umfassendes Paket von Maßnahmen wie z.B. Personalaustausch, Expertenbesuche, kurzfristige Schulungen vor Ort oder über Internet, Workshops, Teilnahme an Konferenzen, Organisation gemeinsamer Aktivitäten in der Art von Sommerkursen (summer schools), Informationsweitergabe und Öffentlichkeitsarbeit unterstützt.

Dies ist ein besonders toller Erfolg für das SPOTSeven Lab der TH Köln, da die EU mehrfach in der Ausschreibung unterstreicht, dass nur in dem Fachbereich international führende Hochschulen & Forschungseinrichtungen als „Mentoren“ für andere Hochschulen ausgewählt werden. Das SPOTSeven Team, in dem aktuell acht Doktoranden arbeiten, genießt internationale Reputation und ist äußert erfolgreich bei der Einwerbung von Drittmitteln. Es gehört zum Forschungsschwerpunkt CI plus.